Caritasverband für das Erzbistum Paderborn e.V.

Der Caritasverband für das Erzbistum Paderborn bildet das Dach, unter dem über 200 katholische Träger der Alten- und Gesundheitshilfe, der Jugend- und Behindertenhilfe und weiterer Dienste mit mehr als 60.000 Beschäftigten zu Hause sind. Unser Verbandsgebiet deckt Ost- und Südwestfalen sowie das östliche Ruhrgebiet ab. Wir unterstützen die caritative Arbeit der angeschlossenen Einrichtungen, regen soziale Innovationen an, leisten politische Interessenvertretung und fördern deren besonderes Caritas-Profil. Im Rahmen unserer Satzung unterstützen wir auch  Projekte im Ausland.

Kontakt

Caritasverband für das Erzbistum Paderborn e.V.
Dr. Daniel Friedenburg
Am Stadelhof 15
33098 Paderborn

Telefon: 05251209227
E-Mail Adresse:

Internet:
http://www.caritas-paderborn.de

Unsere Projekte

Medizinische Ambulanz Kamishli

 

Gerade vor dem Hintergrund unserer eigenen Krisensituation hoffen wir auf Ihre Unterstützung für die Menschen in Syrien. Es ist ein trauriges Jubiläum, das Syrien im Frühjahr 2021 begeht: Seit einem Jahrzehnt ist das Land im Bürgerkrieg. Eine flächendeckende medizinische Versorgung gibt es schon lange nicht mehr und dort, wo es sie gibt, ist sie nicht erschwinglich. Umso bedeutender ist es, dass ein seit Jahren durch den Caritasverband für das Erzbistum Paderborn e.V. maßgeblich finanziertes, ambulantes medizinisches Zentrum in Kamishli alle Menschen der Region kostenfrei behandelt.

Corona stellt unsere Freunde in Kamishli vor neue und kaum zu bewältigende Aufgaben. Jede Hilfe ist willkommen, jeder Euro zählt. Lassen Sie uns gemeinsam im anbrechenden zweiten Pandemiejahr ein Zeichen setzen, ein Zeichen grenzüberschreitender Solidarität und menschlicher Güte. Corona trifft und betrifft uns alle, vor allem aber die Ärmsten der Armen weltweit.

Bitte helfen Sie mit einer Spende, die kostenfreie medizinische Versorgung in Kamishli auch zukünftig zu erhalten!

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Kinderhilfe Osteuropa

Kinder in Osteuropa brauchen Ihre Hilfe!

 

Russland

 

In der Region Kaliningrad, dem früheren Königsberg, setzen sich Ordensschwestern gemeinsam mit der Caritas dafür ein, sozial benachteiligten Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen. Sie versorgen diese Kinder mit Kleidung, unterstützen sie bei den Hausaufgaben, helfen bei persönlichen Problemen und schenken ihnen auf diese Weise Liebe und Hoffnung. Seit über 20 Jahren leben und arbeiten Katharinenschwestern aus Polen vor Ort. Das Schwesternhaus in Heiligenbeil (heute Mamonowo) wurde schon in den 1990er Jahren Anlaufstelle für bedürftige Kinder und sozial schwache Familien. Einige verwaiste Kinder und Jugendliche leben dort auch heute noch mit den Ordensfrauen zusammen. In unmittelbarer Nachbarschaft errichtete die Caritas Kaliningrad ein Sozialzentrum mit Kindergarten, Küche und Betreuungsangeboten. Viele bedürfte Familien in der Umgebung werden von den Schwestern mit dem Lebensnotwendigen versorgt. Ohne Spenden aus Deutschland wäre diese Hilfe nicht möglich.

 

Ukraine

 

Und auch in der Ukraine setzten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas für zahlreiche Kinder und Familien in Not ein. Nach wie vor werden als Folge der Tschernobyl-Katastrophe viele Kinder mit Missbildungen geboren. 70 Prozent aller Kinder in der Ukraine leiden zudem unter einer chronischen Schwäche des Immunsystems. Um den Kindern nachhaltig zu helfen, haben Diözesan-Caritasverbände aus NRW 1996 in der unbelasteten Karpatenregion im Westen der Ukraine das Kinderferiendorf Jablunitsa errichtet. Träger der Anlage ist die römisch-katholische Caritas der Ukraine (Caritas spes). Tausende Kinder, insbesondere aus sozial schwachen Familien haben in Jablunitsa Erholung gefunden, Freude und Gemeinschaft erfahren. Das Konzept sich so bewährt, dass die Caritas weitere Feriendörfer in anderen Regionen der Ukraine eingerichtet hat. Fortlaufend werden diese Einrichtungen renoviert und ökologischen Standards angepasst. Ein besonderes Anliegen ist der ukrainischen Caritas die Hilfe für Kinder mit Behinderungen. Diese leben in der Ukraine oft noch in bedrückender Isolation. Finanzielle Unterstützung aus Deutschland wird weiterhin dringend benötigt.

 

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Coronahilfe des Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn e.V.

 

Corona trifft und betrifft uns alle. Wir erleben Einschnitte in unseren Alltag, die wir nie für möglich gehalten hätten. Viele Menschen haben Angst. Sie haben aber nicht nur Angst davor, sich mit dem neuartigen Coronavirus anzustecken. Die Coronakrise hat für viele Menschen neben dem Ansteckungsrisiko noch viele andere Sorgen mit sich gebracht.

Das COVID-19-Coronavirus ist weltweit verbreitet und hat pandemische Ausmaße erreicht. In vielen Ländern findet kein normales Leben mehr statt, Grenzen und öffentliche Anlaufstellen sind geschlossen.

Caritas-Organisationen auf der ganzen Welt ernähren weiterhin die Hungrigen, bieten Obdachlosen Schutz, helfen Migranten und Asylbewerbern und kümmern sich um die Kranken.

Natürlich können wir nicht allen helfen, aber es wird viel bewegt und auf den Weg gebracht, was die unmittelbaren und oftmals existenziellen Bedrohungen durch Corona abfedern soll. Sicher ist: Die Coronakrise wird weitere Folgen haben, bei denen gerade bedürftige Menschen belastet werden und unsere Unterstützung brauchen.

Und auch Sie können durch Ihre Spende für die Coronahilfe besonders betroffenen Menschen helfen. Durch Ihre Spende für die Coronahilfe werden Ehrenamtliche und wichtige Hilfsaktionen der Caritas im Zusammenhang mit der Coronakrise gezielt unterstützt. Wir leisten unbürokratisch Hilfe im In- und Ausland unter anderem für Menschen in besonderen Notlagen, Familien in Not, Senioren, Kranke, Obdachlose und Geflüchtete, um gemeinsam die aktuelle Situation bestmöglich zu bewältigen.

Bitte spenden Sie für unsere Coronahilfe. Ihre Großzügigkeit macht unsere Arbeit möglich.

 

Caritasverband für das Erzbistum Paderborn e.V.
Am Stadelhof 15, 33098 Paderborn
Telefon 05251 209-227
E-Mail: spende@caritas-paderborn.de
www.caritas-coronahilfe.de

 

Spendenkonto
IBAN: DE54 4726 0307 0000 00 4300
BIC: GENODEM1BKC
Stichwort: Coronahilfe

 

 

Bildnachweis: © De Visu - stock.adobe.com

 

 

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Hilfe für Syrien

 

Im Angesicht der Coronakrise empfinden wir gegenüber dem Virus eine ungekannte Ohnmacht, fühlen uns hilflos und ausgeliefert. Wir sehnen uns mehr denn je nach einem Zeichen der Hoffnung, einem Licht in der Dunkelheit. Eines dieser Hoffnungslichter ist die Arbeit von Schwester Annie in Syrien.

Gerade vor dem Hintergrund unserer eigenen Krisensituation möchte wir Sie um Hilfe für die Arbeit von Ordensschwester Annie Demerjian bitten. Solidarisch sein mit den Ärmsten der Armen, mit den Schwachen und Kranken ist mehr denn je eine Frage der Haltung. Wir können einen Beitrag für die Menschen in Syrien leisten, die seit nunmehr einem Jahrzehnt unter Krieg, Verfolgung, Hunger und Krankheit leiden.

Schwester Annie organisiert in Aleppo und Damaskus verschiedene Hilfsprojekte. Gemeinsam mit ihren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern unterstützt sie zahlreiche bedürftige Familien sowie alte und kranke Menschen mit Medikamenten, Gutscheinen für Lebensmittel und Strom sowie Kleidung. Die Kleidung wird direkt vor Ort in einem eigenen kleinen Schneiderbetrieb produziert, der vielen Menschen zusätzlich eine Arbeitsmöglichkeit verschafft.

Vor nunmehr gut einem Jahr hat Schwester Annie darüber hinaus ein „Musik und Kunst- Zentrum“ für Kinder ins Leben gerufen, um dort einen Beitrag zur Traumabewältigung von Kindern und ihren Eltern leisten zu können. Während den Kindern mit Hilfe von Musik und Kunst ein wenig Freude geschenkt werden kann, haben die Eltern Gelegenheit sich über Ihre traumatischen Erlebnisse untereinander und mit den Ordensschwestern auszutauschen. Schwester Annie und ihre Helferinnen schenken den Menschen in Syrien Hoffnung.

Corona hat aber natürlich auch die Arbeit von Schwester Annie zusätzlich erheblich beeinträchtigt und Hilfe ist daher umso dringlicher. Der Diözesan-Caritasverband Paderborn fördert die Projekte von Schwester Annie im Wissen, dass daraus vielen notleidenden Menschen wichtige Hilfe zukommt.

Bitte unterstützen Sie die Arbeit von Schwester Annie. Lassen Sie uns gemeinsam die Dunkelheit der aktuellen Zeit ein wenig erhellen.

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Hilfe für sozial benachteiligte Kinder in der Region Kaliningrad (Russland)

Seit über 20 Jahren leben und arbeiten Katharinenschwestern aus Polen in der russischen Exklave Kaliningrad, dem früheren Ostpreußen. Ihre Gründerin, die selige Regina Protmann (1552-1613) stammte aus dem ostpreußischen Braunsberg (heute Braniewo/Polen). Im benachbarten Heiligenbeil (heute Mamonowo/Russland) befindet sich ihr Sterbeort. Im dortigen Schwesternhaus kümmern sich die Katharinenschwestern seit den 1990er Jahren um Straßenkinder und sozial schwache Familien.

Bis zu 15 Kinder und Jugendliche leben heute zusammen mit den Ordensfrauen in dem Haus. Direkt daneben errichtete die Caritas Kaliningrad ein Sozialzentrum mit Kindergarten, Küche und Betreuungsangeboten. Von den Angeboten profitieren Kinder und Jugendliche aus Mamonowo, aber auch aus dem Umland. Viele bedürftige Familien in der Umgebung müssen von den Schwestern mit dem Lebensnötigen versorgt werden. Dazu gehören nicht nur Lebensmittel: In den vielfach durch Armut, Isolation und Krankheit belasteten Familien ist neben Lebensberatung oftmals auch ein tröstendes Wort erforderlich. Ohne die regelmäßige Unterstützung durch den Diözesan-Caritasverband Paderborn wären diesen Hilfen nicht möglich.

Um die Arbeit der Katharinenschwestern für benachteiligte Kinder und Familien weiter zu finanzieren und möglichst ausbauen zu können, bittet der Caritasverband für das Erzbistum Paderborn um Spenden. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende. Vielen Dank!

So hilft Ihre Spende:

20 Euro pro Kind im Monat benötigt das Familienzentrum für Material zum Basteln, Malen und Theaterspielen, um Feste und Feiern zu gestalten und den Kindern zum Geburtstag kleine Geschenke zu machen.

Mit 50 Euro pro Kind kann das Familienzentrum in den Sommerferien ein Zeltlager organisieren.

250 Euro beträgt der Lohn für eine Erzieherin für einen Monat.

 

 

 

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Hilfe für die Menschen in der Ukraine

Seit 2014 herrscht Krieg in der Ukraine. Auch wenn in den Medien kaum noch darüber berichtet wird, sterben jeden Tag Menschen bei den Kämpfen zwischen den Separatisten und den Regierungstruppen im Osten des Landes. Die humanitäre Situation in den betroffenen Gebieten ist verheerend. Die Infrastruktur ist völlig zusammengebrochen. Die Zivilbevölkerung flieht in andere Landesteile oder ins Ausland. Schätzungen zufolge sind bereits zwei Millionen Menschen geflohen oder wurden verletzt - darunter 400 000 Kinder. Sie müssen oft nur mit dem Nötigsten auskommen. Es fehlt an geeigneten Unterkünften, an Lebensmitteln, Bekleidung und medizinischer Versorgung. Allein in Charkiw, der zweitgrößten Stadt der Ukraine - etwa 300 Kilometer von den umkämpften Gebieten entfernt - halten sich derzeit rund 100 000 Binnenflüchtlinge auf.

Die Caritas versorgt die Menschen mit Unterkünften, Nahrungsmitteln, Matratzen, Decken, und Hygieneartikeln. Darüber hinaus hat die Caritas in Charkiw ein Sozialzentrum errichtet. Hier betreuen Ärzte, Psychologen und Sozialarbeiter der Caritas die Flüchtlinge, die oftmals an Leib und Seele verwundet sind. Angesichts des bevorstehenden Winters möchte die Caritas warme Kleidung und Winterstiefel verteilen. Geplant ist außerdem ein dringend notwendiger Ausbau des medizinischen Hilfsangebots denn täglich kommen bis zu 100 Personen, die sich behandeln lassen und Medikamente erhalten. Die derzeitigen Kapazitäten reichen nicht aus, um alle Menschen versorgen zu können. "Ohne Hilfe von außen können wird dies nicht leisten. Deswegen bitten wir um Ihre Unterstützung" so Caritas-Präsident, Pfarrer Petro Zarkovskyi.

Bitte unterstützen Sie die Hilfen der caritas für die notleidende Bevölkerung mit Ihrer Spende. Herzlichen Dank!

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