Caritasverband für das Erzbistum Paderborn e.V.

Im Diözesan-Caritasverband Paderborn (auch Caritasverband für das Erzbistum Paderborn genannt) sind die caritativen Einrichtungen und Dienste der katholischen Kirche in Ost- und Südwestfalen sowie im östlichen Ruhrgebiet zusammengefasst. Zum Verbandsbereich gehören auch Teile in Nordhessen (Dekanat Waldeck) sowie die niedersächsische Stadt Bad Pyrmont. Im Auftrag des Paderborner Erzbischofs koordiniert, vertritt und unterstützt der Diözesan- Caritasverband Paderborn die Arbeit von örtlichen Caritasverbände, Pfarrgemeinden, Stiftungen, Ordensgemeinschaften und anderen Trägern. Dem Diözesan-Caritasverband sind rund 750 Träger mit ca. 1.800 Diensten und Einrichtungen angeschlossen.  Im Rahmen seiner Satzung unterstützt der Diözesan-Caritasverband Paderborn auch Hilfsbedürftige im In- und Ausland. Gefördert werden schwerpunktmäßig ein Sozialzentrum in Mamonowo (Kaliningrad/Russland) sowie ein Kinderferiendorf in Jablunitsa (Ukraine).

Kontakt

Caritasverband für das Erzbistum Paderborn e.V.
Dr. Dirk Lenschen
Am Stadelhof 15
33098 Paderborn

Telefon: 05251209227
E-Mail Adresse:

Internet:
http://www.caritas-paderborn.de

Unsere Projekte

Hilfe für Syrien

„Wir dürfen nicht aufhören zu hoffen“, sagt Schwester Annie Demerjian angesichts des seit sieben Jahren andauernden Krieges in Syrien. Die Ordensschwester organisiert verschiedene Hilfsprojekte für die unter dem blutigen Konflikt leidenden Menschen in Syrien: u a. in Aleppo und in Damaskus.

Die Ordensfrau schenkt den Menschen Hoffnung. Sie lässt sich auch durch die immer wieder aufflammenden Kampfhandlungen in den verschiedenen Teilen des Landes nicht entmutigen. Zusammen mit einigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer unterstützt sie zahlreiche notleidende Familien sowie alte und kranke Menschen mit Medikamenten, Gutscheinen für Lebensmittel und Strom sowie mit Kleidung. Die Kleidung lässt sie direkt vor Ort von kleinen Schneiderbetrieben produzieren. Auf diese Weise verschafft sie vielen arbeitslosen Menschen eine Arbeitsgelegenheit.

Der Diözesan-Caritasverband Paderborn fördert die Hilfsprojekte von Schwester Annie mit Spendengeldern. Bitte unterstützen auch Sie die Arbeit von Schwester Annie und ihren Helferinnen und Helfern mit Ihrer Spende, und schenken Sie damit den Menschen in Syrien neue Hoffnung. Vielen Dank!

 

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Hilfe für Sozialwaisen in Kaliningrad (Russland)

Seit über 20 Jahren leben und arbeiten Katharinenschwestern aus Polen in der russischen Exklave Kaliningrad, dem früheren Ostpreußen. Ihre Gründerin, die selige Regina Protmann (1552-1613) stammte aus dem ostpreußischen Braunsberg (heute Braniewo/Polen). Im benachbarten Heiligenbeil (heute Mamonowo/Russland) befindet sich ihr Sterbeort. Im dortigen Schwesternhaus kümmern sich die Katharinenschwestern seit den 1990er Jahren um Straßenkinder und sozial schwache Familien.

Bis zu 15 Kinder und Jugendliche leben heute zusammen mit den Ordensfrauen in dem Haus. Direkt daneben errichtete die Caritas Kaliningrad ein Sozialzentrum mit Kindergarten, Küche und Betreuungsangeboten. Viele bedürfte Familien in der Umgebung müssen von den Schwestern mit dem Lebensnötigen versorgt werden. Ohne die regelmäßige Unterstützung durch den Diözesan-Caritasverband Paderborn wäre diese Hilfe nicht möglich.

Um die Arbeit der Katharinenschwestern für benachteiligte Kinder und Familien weiter zu finanzieren und möglichst ausbauen zu können, bittet der Caritasverband für das Erzbistum Paderborn um Spenden. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende. Vielen Dank!

So hilft Ihre Spende:

20 Euro pro Kind im Monat benötigt das Familienzentrum für Material zum Basteln, Malen und Theaterspielen, um Feste und Feiern zu gestalten und den Kindern zum Geburtstag kleine Geschenke zu machen.

Mit 50 Euro pro Kind kann das Familienzentrum in den Sommerferien ein Zeltlager organisieren.

250 Euro beträgt der Lohn für eine Erzieherin für einen Monat.

 

 

 

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Hilfe für die Menschen in der Ukraine

Seit 2014 herrscht Krieg in der Ukraine. Auch wenn in den Medien kaum noch darüber berichtet wird, sterben jeden Tag Menschen bei den Kämpfen zwischen den Separatisten und den Regierungstruppen im Osten des Landes. Die humanitäre Situation in den betroffenen Gebieten ist verheerend. Die Infrastruktur ist völlig zusammengebrochen. Die Zivilbevölkerung flieht in andere Landesteile oder ins Ausland. Schätzungen zufolge sind bereits zwei Millionen Menschen geflohen oder wurden verletzt - darunter 400 000 Kinder. Sie müssen oft nur mit dem Nötigsten auskommen. Es fehlt an geeigneten Unterkünften, an Lebensmitteln, Bekleidung und medizinischer Versorgung. Allein in Charkiw, der zweitgrößten Stadt der Ukraine - etwa 300 Kilometer von den umkämpften Gebieten entfernt - halten sich derzeit rund 100 000 Binnenflüchtlinge auf.

Die Caritas versorgt die Menschen mit Unterkünften, Nahrungsmitteln, Matratzen, Decken, und Hygieneartikeln. Darüber hinaus hat die Caritas in Charkiw ein Sozialzentrum errichtet. Hier betreuen Ärzte, Psychologen und Sozialarbeiter der Caritas die Flüchtlinge, die oftmals an Leib und Seele verwundet sind. Angesichts des bevorstehenden Winters möchte die Caritas warme Kleidung und Winterstiefel verteilen. Geplant ist außerdem ein dringend notwendiger Ausbau des medizinischen Hilfsangebots denn täglich kommen bis zu 100 Personen, die sich behandeln lassen und Medikamente erhalten. Die derzeitigen Kapazitäten reichen nicht aus, um alle Menschen versorgen zu können. "Ohne Hilfe von außen können wird dies nicht leisten. Deswegen bitten wir um Ihre Unterstützung" so Caritas-Präsident, Pfarrer Petro Zarkovskyi.

Bitte unterstützen Sie die Hilfen der caritas für die notleidende Bevölkerung mit Ihrer Spende. Herzlichen Dank!

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