Caritasverband für das Erzbistum Paderborn e.V.

Der Caritasverband für das Erzbistum Paderborn bildet das Dach, unter dem über 200 katholische Träger der Alten- und Gesundheitshilfe, der Jugend- und Behindertenhilfe und weiterer Dienste mit mehr als 60.000 Beschäftigten zu Hause sind. Unser Verbandsgebiet deckt Ost- und Südwestfalen sowie das östliche Ruhrgebiet ab. Wir unterstützen die caritative Arbeit der angeschlossenen Einrichtungen, regen soziale Innovationen an, leisten politische Interessenvertretung und fördern deren besonderes Caritas-Profil.    Im Rahmen unserer Satzung unterstützen wir auch  Projekte im Ausland. Gefördert werden schwerpunktmäßig ein Sozialzentrum in Mamonowo (Kaliningrad/Russland) sowie ein Kinderferiendorf in Jablunitsa (Ukraine).

Kontakt

Caritasverband für das Erzbistum Paderborn e.V.
Dr. Daniel Friedenburg
Am Stadelhof 15
33098 Paderborn

Telefon: 05251209227
E-Mail Adresse:

Internet:
http://www.caritas-paderborn.de

Unsere Projekte

Coronahilfe des Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn e.V.

 

 

Video „Corona bringt den Hunger zurück“

 

Corona trifft und betrifft uns alle. Wir erleben Einschnitte in unseren Alltag, die wir nie für möglich gehalten hätten. Viele Menschen haben Angst. Sie haben aber nicht nur Angst davor, sich mit dem neuartigen Coronavirus anzustecken. Die Coronakrise hat für viele Menschen neben dem Ansteckungsrisiko noch viele andere Sorgen mit sich gebracht.

  • Der Hunger kehrt nach Deutschland zurück. Oftmals ist am Monatsende der Kühlschrank leer und Tafeln und Warenkörbe sind in Coronazeiten vielfach geschlossen.
  • Besonders ältere Menschen und Menschen mit Behinderung erleben eine massive soziale Isolation mit allen negativen Folgen für Körper und Geist.
  • Gerade Familien mit Kindern sind schwer belastet durch das Wegbrechen beinahe aller Unterstützungsangebote (KiTas, Schulen, Großeltern, Sozialdienste) und drückende finanzielle Sorgen (Kurzarbeit, drohende Arbeitslosigkeit etc.).
  • Obdachlose erhalten fast keine Spenden mehr und es gibt für sie kaum noch offene Anlaufstellen.
  • Medizinisches Personal und Pflegepersonal sieht sich mit neuerlich gestiegener Arbeitsbelastung und gleichzeitig starker psychischer Belastung durch eigenes Ansteckungsrisiko für sich selbst und die eigene Familie.

Dies sind nur einige Beispiele. Hinzu kommen auch die Sorgen ganzer Wirtschaftszweige, die kurz davor stehen gänzlich zusammenzubrechen und vieles mehr. Sicher ist: Die Coronakrise wird weitere Folgen haben, bei denen gerade bedürftige Menschen belastet werden und unsere Unterstützung brauchen.

Natürlich können wir nicht allen helfen, aber es wird viel bewegt und auf den Weg gebracht, was die unmittelbaren und oftmals existenziellen Bedrohungen durch Corona abfedern soll.

Und auch Sie können durch Ihre Spende für die Coronahilfe besonders betroffenen Menschen helfen. Durch Ihre Spende für die Coronahilfe werden Ehrenamtliche und wichtige Hilfsaktionen der Caritas im Zusammenhang mit der Coronakrise gezielt unterstützt. Wir leisten unbürokratisch Hilfe im In- und Ausland unter anderem für Menschen in besonderen Notlagen, Familien in Not, Senioren, Kranke, Obdachlose und Geflüchtete, um gemeinsam die aktuelle Situation bestmöglich zu bewältigen.

Zahlreiche haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas sind zum Beispiel engagiert, um älteren und bedürftigen Menschen direkt zu helfen, Lebensmittelgutscheine zu verteilen, Bringdienste für Lebensmittel und sonstige Bedarfsmittel zu organisieren, Pflegepersonal und Bewohner in Senioren- und Pflegeheimen zu unterstützen, psycho-soziale Betreuung zu gewährleisten und vieles mehr.

Unterstützen Sie die Coronahilfe des Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn! Spenden Sie jetzt!

 

Caritasverband für das Erzbistum Paderborn e.V.
Am Stadelhof 15, 33098 Paderborn
Telefon 05251 209-227
E-Mail: spende@caritas-paderborn.de
www.caritas-coronahilfe.de

 

Spendenkonto
IBAN: DE54 4726 0307 0000 00 4300
BIC: GENODEM1BKC
Stichwort: Coronahilfe

 

 

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Hilfe für Syrien

„Wir dürfen nicht aufhören zu hoffen“, sagt Schwester Annie Demerjian angesichts des seit sieben Jahren andauernden Krieges in Syrien. Die Ordensschwester organisiert verschiedene Hilfsprojekte für die unter dem blutigen Konflikt leidenden Menschen in Syrien: u a. in Aleppo und in Damaskus.

Die Ordensfrau schenkt den Menschen Hoffnung. Sie lässt sich auch durch die immer wieder aufflammenden Kampfhandlungen in den verschiedenen Teilen des Landes nicht entmutigen. Zusammen mit einigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer unterstützt sie zahlreiche notleidende Familien sowie alte und kranke Menschen mit Medikamenten, Gutscheinen für Lebensmittel und Strom sowie mit Kleidung. Die Kleidung lässt sie direkt vor Ort von kleinen Schneiderbetrieben produzieren. Auf diese Weise verschafft sie vielen arbeitslosen Menschen eine Arbeitsgelegenheit.

Der Diözesan-Caritasverband Paderborn fördert die Hilfsprojekte von Schwester Annie mit Spendengeldern. Bitte unterstützen auch Sie die Arbeit von Schwester Annie und ihren Helferinnen und Helfern mit Ihrer Spende, und schenken Sie damit den Menschen in Syrien neue Hoffnung. Vielen Dank!

 

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Hilfe für sozial benachteiligte Kinder in der Region Kaliningrad (Russland)

Seit über 20 Jahren leben und arbeiten Katharinenschwestern aus Polen in der russischen Exklave Kaliningrad, dem früheren Ostpreußen. Ihre Gründerin, die selige Regina Protmann (1552-1613) stammte aus dem ostpreußischen Braunsberg (heute Braniewo/Polen). Im benachbarten Heiligenbeil (heute Mamonowo/Russland) befindet sich ihr Sterbeort. Im dortigen Schwesternhaus kümmern sich die Katharinenschwestern seit den 1990er Jahren um Straßenkinder und sozial schwache Familien.

Bis zu 15 Kinder und Jugendliche leben heute zusammen mit den Ordensfrauen in dem Haus. Direkt daneben errichtete die Caritas Kaliningrad ein Sozialzentrum mit Kindergarten, Küche und Betreuungsangeboten. Von den Angeboten profitieren Kinder und Jugendliche aus Mamonowo, aber auch aus dem Umland. Viele bedürftige Familien in der Umgebung müssen von den Schwestern mit dem Lebensnötigen versorgt werden. Dazu gehören nicht nur Lebensmittel: In den vielfach durch Armut, Isolation und Krankheit belasteten Familien ist neben Lebensberatung oftmals auch ein tröstendes Wort erforderlich. Ohne die regelmäßige Unterstützung durch den Diözesan-Caritasverband Paderborn wären diesen Hilfen nicht möglich.

Um die Arbeit der Katharinenschwestern für benachteiligte Kinder und Familien weiter zu finanzieren und möglichst ausbauen zu können, bittet der Caritasverband für das Erzbistum Paderborn um Spenden. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende. Vielen Dank!

So hilft Ihre Spende:

20 Euro pro Kind im Monat benötigt das Familienzentrum für Material zum Basteln, Malen und Theaterspielen, um Feste und Feiern zu gestalten und den Kindern zum Geburtstag kleine Geschenke zu machen.

Mit 50 Euro pro Kind kann das Familienzentrum in den Sommerferien ein Zeltlager organisieren.

250 Euro beträgt der Lohn für eine Erzieherin für einen Monat.

 

 

 

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Hilfe für die Menschen in der Ukraine

Seit 2014 herrscht Krieg in der Ukraine. Auch wenn in den Medien kaum noch darüber berichtet wird, sterben jeden Tag Menschen bei den Kämpfen zwischen den Separatisten und den Regierungstruppen im Osten des Landes. Die humanitäre Situation in den betroffenen Gebieten ist verheerend. Die Infrastruktur ist völlig zusammengebrochen. Die Zivilbevölkerung flieht in andere Landesteile oder ins Ausland. Schätzungen zufolge sind bereits zwei Millionen Menschen geflohen oder wurden verletzt - darunter 400 000 Kinder. Sie müssen oft nur mit dem Nötigsten auskommen. Es fehlt an geeigneten Unterkünften, an Lebensmitteln, Bekleidung und medizinischer Versorgung. Allein in Charkiw, der zweitgrößten Stadt der Ukraine - etwa 300 Kilometer von den umkämpften Gebieten entfernt - halten sich derzeit rund 100 000 Binnenflüchtlinge auf.

Die Caritas versorgt die Menschen mit Unterkünften, Nahrungsmitteln, Matratzen, Decken, und Hygieneartikeln. Darüber hinaus hat die Caritas in Charkiw ein Sozialzentrum errichtet. Hier betreuen Ärzte, Psychologen und Sozialarbeiter der Caritas die Flüchtlinge, die oftmals an Leib und Seele verwundet sind. Angesichts des bevorstehenden Winters möchte die Caritas warme Kleidung und Winterstiefel verteilen. Geplant ist außerdem ein dringend notwendiger Ausbau des medizinischen Hilfsangebots denn täglich kommen bis zu 100 Personen, die sich behandeln lassen und Medikamente erhalten. Die derzeitigen Kapazitäten reichen nicht aus, um alle Menschen versorgen zu können. "Ohne Hilfe von außen können wird dies nicht leisten. Deswegen bitten wir um Ihre Unterstützung" so Caritas-Präsident, Pfarrer Petro Zarkovskyi.

Bitte unterstützen Sie die Hilfen der caritas für die notleidende Bevölkerung mit Ihrer Spende. Herzlichen Dank!

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