Pastoraler Raum PV Im Dortmunder Süden

Die Katholische Kirchengemeinde St. Clemens Dortmund-Hombruch bildet mit den Kirchengemeinden St. Patrokli Dortmund-Kirchhörde , St. Franziskus Xaverius Dortmund-Barop, Heilige Familie Dortmund-Brünninghausen, Maria Königin Dortmund-Eichlinghofen und St. Norbert Dortmund-Löttringhausen den Pastoralen Raum Pastoralverbund Im Dortmunder Süden. Unser Markenzeichen für Katholische Kirche im Stadtbezirk Hombruch ist Christleben mit einer konkreten Vision und Mission.

Die Vision verdeutlicht unsere Haltung: das Mensch-sein in einer Gemeinschaft mit Gott prägt unser tägliches Handeln – wir verstehen den christlichen Lebensstil als Zeichen eines zeitgemäßen Miteinanders auf dem Fundament der bestehenden Werte unserer Kirche.

Wir begegnen uns auf Augenhöhe. Teilen Verantwortung und agieren zukunftsorientiert, passen unser Engagement neuen Denkweisen an und werden mit unserer Liebe, unseren Taten und unserer Berufung begeistern und so zur Teilnahme animieren. Wir leben Gott, Vielfalt und die pure Liebe zum Menschen. Das macht glücklich, weltoffen und bringt Freude in die Herzen aller – immer und überall!
 

Kontakt

Pastoraler Raum PV Im Dortmunder Süden
Meinhard Elmer
Dt-Luxemburger-Str. 40
44225 Dortmund

Telefon: 0231730854
E-Mail Adresse:

Internet:
https://christleben.de

Unsere Projekte

Christleben.de - Unser Internetprojekt

Unser neues Webangebot – die Christleben-Homepage
Die Corona-Krise war der Auslöser, dass das geplante Internet-Angebot unseres Pastoralverbundes dann ganz schnell ins Netz ging. In Zusammenarbeit mit der Kreativagentur C.LUENINGDESIGN hat Pastor Elmer dieses Projekt entwickelt und immer weiter ausgebaut.

In der Anfangsphase gibt es tagesaktuelle Infos und Beiträge mit dem Hintergrund der CoronaKrise, Ideen und Vorschläge zur Gestaltung der Fasten- und Osterzeit für Kinder und
Erwachsene, einen Servicebereich zum Thema Erstkommunion 2020 und 2021.

Nach Ostern wird der Internetauftritt Christleben durch eine eigene Bildsprache ergänzt.

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die konsequente Weiterführung des Projektes, sowie die Finanzierung der Startphase.

Bereits 310,00 € (6 %) finanziert.
Bezahlen Sie bequem online:
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  • Bezahlvariante Paypal
Neue Orgel für die Clemenskirche

Im Jahr 2014 musste die feuchte Westwand der St.-Clemens-Kirche saniert werden. Zur Durchführung dieser Sanierung war es unumgänglich, die bisherige Stockmann-Orgel aus dem Jahr 1956 abzubauen. Vor Beginn der Abbauarbeiten wurde die Orgel von einem Orgelsachverständigen unseres Erzbistums begutachtet und es stellte sich sehr schnell heraus, dass es mit einem einfachen Auf- und Abbau nicht getan sein würde. So summierten sich die Kosten rasch auf rund 120.000 Euro, welche jedoch nicht ausreichen würden, um alle Mängel zu beseitigen und der Gemeinde ein zukunftsfähiges Instrument für die Kirchenmusik zu geben.

Angesichts dieses Sachverhaltes und der Tatsache, dass es weiterhin Kirchenschließungen geben wird, bei denen gute bis hin zu sehr guten Orgeln in diesen Kirchen nicht mehr benötigt werden, hat sich der Kirchenvorstand unter Beratung durch den Orgelsachverständigen des Erzbistums dazu entschieden, die bisherige Stockmann-Orgel zu veräußern und sich auf die Suche nach einer „neuen“ Orgel aus einer von Kirchenschließung betroffenen Kirche zu begeben. Unsere bisherige Orgel konnte für 20.000 Euro nach Braniewo (Ermland), Polen verkauft werden.

Für die Übergangszeit konnte eine kleine Pfeifenorgel der Firma Walcker zum Preis von 4.500 Euro als Übergangsinstrument erworben werden. Es wird sicherlich jedem Hörenden auffallen, dass dies nur ein Provisorium für eine gewisse Zeit sein kann.

Um das richtige Instrument für die St.-Clemens-Kirche zu finden, bedarf es ein wenig Geduld. Verschiedene Komponenten müssen bedacht werden: Die Fensterrosette soll durch die Orgel nicht verdeckt werden, die Klangfarben der Orgel (Register) müssen für die Größe der Clemenskirche passend sein und das Instrument soll eine musikalische Verbesserung zur vorherigen Orgel sein.

 

Was kostet eine „neue“ Orgel ?

Würde man einen klassischen Orgelneubau für die St.-Clemens-Kirche in Auftrag geben, so muss für ein passendes Instrument mit einem Betrag zwischen 800.000 und 1.000.000 Euro gerechnet werden.

Für eine gebrauchte Orgel scheint momentan ein Betrag um die 350.000 Euro realistisch zu sein, welcher sich aus dem Ankauf der Orgel und den notwendigen Arbeiten im Rahmen der Umsetzung sowie den ggf. erforderlichen Renovierungen und Sanierungen am erworbenen Instrument, zusammensetzt.

Wie ist die finanzielle Situation ?

30.000 Euro aus dem Orgelverkauf und aus vorhandenen Rücklagen 84.000 Euro Spenden für die Orgel  (Stand: 21.04.2020)    

Für den Ankauf einer Orgel muss man mit einem Betrag zwischen 40.000 und 150.000 Euro rechnen, je nach Zustand. Entscheidend ist aber generell die Substanz einer Orgel, nicht der aktuelle Zustand. Nach dem Ankauf muss ein Konzept für die Aufstellung in unserer Kirche entwickelt werden. Das Erzbistum Paderborn gibt bei Arbeiten an Orgeln eine Förderung von maximal 30.000 Euro. Bevor die Orgel eingebaut werden kann, muss der Großteil des benötigen Geldes vorhanden sein.

Unterstützen Sie uns in der Realisierung dieses Projektes mit Ihrer großzügigen Spende. Gerne stellen wir Ihnen eine Spendenquittung aus.

Bereits 114.000,00 € (33 %) von 350.000,00 € finanziert.
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