EIN HOSPIZ FÜR UNNA

Die Heilig-Geist-Hospizstiftung hat sich in Unna die Aufgabe gegeben, das erste stationäre Hospiz für die Bürger in der Region zu bauen. Hauptziel ist die umfassende Versorgung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen, unabhängig von ihrer sozialen Situation, Herkunft, Konfession oder Religion.

 

Konkret sind bereits erste Schritte getan: Im Herzen der Innenstadt wird an der Klosterstraße seit Sommer 2016 das neue Zuhause für Schwerstkranke gebaut. Vorgesehen sind im Heilig-Geist- Hospiz zehn Plätze. Hinzu kommen viele Räume für Begegnungen wie eine Wohnküche mit großem Essplatz und Kamin sowie Orte für Ruhe und innere Einkehr. Angehörige können in Gästezimmern übernachten, der Außenbereich wird schön und einladend gestaltet.

 

Aus dem christlichen Selbstverständnis heraus haben engagierte Menschen in Unna, das Katharinen-Hospital, die Pfarrei St. Katharina, der Evangelische Kirchenkreis und weitere Gruppen und Verbände die Initiative ergriffen, mit der Gründung der Heilig-Geist-Hospizstiftung Unna im Jahr 2012 die Grundlage für den Aufbau und Betrieb eines Hospizes zu schaffen. In den Gremien - Vorstand, Kuratorium und Stiftungsversammlung - arbeiten katholische und evangelische Christen sowie Vertreterinnen und Vertreter aus weiteren Einrichtungen der Stadt konfessionsübergreifend zusammen.

 

Allein um das Hospiz aufzubauen wird eine siebenstellige Summe benötigt. Auch nach Aufnahme des Betriebs werden künftig Spenden erforderlich sein, da die laufenden Kosten nicht voll gedeckt werden. Neben den bisherigen Geldern der Stifter und großzügigen ersten Spenden wird daher dauerhaft weitere Unterstützung benötigt. Die Initiatoren hoffen dabei auf die Solidarität der Bevölkerung.

 

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